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v.l.n.r.: Heiner Keller (ASV), Jörg Rieken (Ortsrat Altenlingen), Klaus Flachmann (Ortsrat Altenlingen), Janis Bolk (SV H/B),

Paul Sorge (ASV), Uwe Dietrich (Ortsrat Holthausen/Biene) , Ansgar Krull (SV H/B)

 

ASV und Biene planen für die nächste Saison eine JSG für ihre A-Jugendspieler

Beide Vereine erwarten eine blau-weiße Win-Win-Situation

 

Der SV Holthausen Biene und der ASV Altenlingen planen zur nächsten Saison eine Jugendspielgemeinschaft, JSG, für die A-Jugend. Beide Vereine verfolgen damit zwei zentrale Ziele. Zum einen soll möglichst allen Jugendlichen, die es wollen, die Möglichkeit gegeben werden, Fußball zu spielen. Zum anderen soll auch eine leistungsstarke Mannschaft gebildet werden. Auf diese Weise kann allen Jugendlichen je nach Fähigkeiten, Talent und eigenem Anspruch eine Möglichkeit zur fußballerischen Entwicklung geboten werden. Auf diese Weise hoffen beide Vereine, leistungsstarken Spieler eine sportliche Perspektive zu eröffnen und sie so an den Verein zu binden. Genauso wichtig sei es aber auch, den „Spaßfußballern“ eine Heimat zu bieten.

Das Projekt beschränkt sich zunächst auf eine Saison. Danach soll Bilanz gezogen werden. Wenn diese positiv ausfallen sollte, stehe einer Weiterführung und ggf. sogar einer Ausweitung auf weitere Jahrgänge nichts im Wege, betonten die Vertreter beider Vereine.

Die durch die Zusammenarbeit geschaffenen Synergieeffekte sollen mittelfristig auch dazu dienen, die Qualität des Trainings zu steigern. Allen Trainern soll z. B. die Möglichkeit geboten werden, sich zu qualifizieren. Ziel ist es im Leistungsbereich die JSG langfristig in der Bezirksliga zu etablieren und verschiedene Spielsysteme zu entwickeln. Ebenfalls ist an eine stärkere Verzahnung des Trainings im Jugendbereich mit dem Training der Senioren gedacht. Nicht nur aus diesem Grunde sei das Vorhaben sehr zu begrüßen und werde von den Seniorentrainern unbedingt unterstützt, betonten Jan Zevenhuizen, Trainer der Bezirksligamannschaft des ASV, und Arne Helmer vom Landesligisten SV Holthausen/Biene. Gute Nachwuchsspieler seien für den gesamten Seniorenbereich von großer Bedeutung.

Mit ihrer Entscheidung tragen beide Vereine einer Entwicklung Rechnung, die aufgrund der demografischen Veränderungen in ganz Niedersachsen zu beobachten ist. Schon jetzt sind bei beiden Vereinen in den jüngeren Jahrgängen weniger Spieler aktiv, als das in früheren Jahren der Fall war.

   

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