+++ Der SV Holthausen Biene verabschiedet sich in die Sommerpause! +++

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Text: Kim Patrick von Harling / Foto: Werner Scholz via Fupa.net 

Die trügerische Tabelle

SV Holthausen/Biene empfängt am Sonntag TuRa Westrhauderfehn
Sieben Punkte Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz, zum Tabellenzweiten sind es ebenfalls sieben Zähler Rückstand. Der Fußball-Landesligist SV Holthausen/Biene ist im Soll. Doch die Tabelle trügt. Während die Mannschaft von Trainer Uli Manemann bereits 16 Spiele absolviert hat, verzeichnet der Gegner am Sonntag (15 Uhr) TuRa Westrhauderfehn erst 13 Partien.

Aufgrund zahlreicher Ausfälle ist die Spanne der absolvierten Begegnungen enorm groß. Während der TuS BW Lohne 18-mal auf dem Rasen stand, hat der TV Dinklage gerade einmal zwölf Duelle hinter sich. „Richtig aussagekräftig ist die Tabelle erst drei, vier Spieltage vor dem Saisonende“, weiß auch Manemann. „Grundsätzlich schauen wir aber nicht auf die Tabelle.“ Viel mehr blickt der Trainer auf eine erfolgreiche Hinserie, in der es Biene ein ums andere Mal geschafft hat, Überraschungen zu landen. So gewannen die Emsländer in den letzten beiden Spielen des Jahres 2017 zwei Auswärtsspiele bei den hochgehandelten Mannschaft vom TSV Oldenburg (3:1) und SC Melle (2:1).

Heimschwache Biener

Allgemein liegt den Kickern vom Biener Busch eher der fremde Rasen. In der Auswärtstabelle stehen sie hinter Blau-Weiß Papenburg auf Platz zwei. Ein ganz anderes Bild lieferte Biene vor dem heimischen Publikum. Nur einen Erfolg gab es von den eigenen Fans zu bestaunen. Gegen Hansa Friesoythe siegte die Manemann-Elf knapp mit 1:0. Dieser Heimerfolg datiert vom 22. Oktober 2017. „Wir haben im vergangenen Jahr zu Hause zu wenig Punkte geholt“, sagt Manemann. „Ich hoffe einfach Mal, dass 2018 ein heimstarkes Jahr für uns wird.“

2:1-Hinspielsieg

Westhrauderfehn holte neun seiner insgesamt 17 Punkte in der Ferne. Beim Aufsteiger gibt es keine Spieler, die besonders hervorstechen. Viel mehr würde die Mannschaft laut Manemann über das Kollektiv kommen. „Als Aufsteiger präsentiert sich das Team wirklich gut. Vor der Saison hätte ich Westrhauderfehn im Vergleich zu den anderen Aufsteigern eine solche Tabellenposition noch am wenigsten zugetraut“, gibt Manemann zu. Das Hinspiel gewann seine Auswahl mit 2:1.

Patrick Humbert "behutsam heranführen"

Die Voraussetzungen für den zweiten Heimsieg der Saison sind durchaus gegeben. Die Vorbereitung lief bei den Bienern optimal, die Mannschaft trainierte größtenteils auf Kunstrasen. Neben den langzeitverletzten Daniel Thole und Johannes Wintermann kann Manemann zudem aus dem Vollen schöpfen. Wieder voll im Training ist Flügelflitzer Patrick Humbert. „Er hat eine gute Vorbereitung hinter sich. Von Patrick erwarte ich eine richtig starke Rückserie“, betont Manemann, fügt aber noch hinzu: „Den muss man aber behutsam heranführen. Er war jetzt ein Jahr raus.“

   

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