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Trainerteam bis 30. Juni 2020 am Biener Busch zuständig
Biene. Die Erfolgsgeschichte beim SV Holthausen/Biene geht weiter - zumindest bis zum Sommer 2020.

Stolz präsentierte Klubchef Manuel Wintering die Vertragsverlängerung von Cheftrainer Wolfgang Schütte sowie dessen Kompagnon Sven Niemeyer. 
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Foto: Dr. Werner Scholz via Fupa.net

„Wolfgang Schütte ist ein Mann mit großer Erfahrung. Als wir über eine Verlängerung des bis Sommer 2019 laufenden Vertrags gesprochen haben, hat er nicht lange überlegt und direkt zugesagt. Das hat uns sehr imponiert“, so Wintering zur Vertragsunterzeichnung.

Bei Co-Trainer Niemeyer dauerte die Bedenkzeit ein wenig länger. Schließlich habe der Co-Trainer in dieser Saison die B-Lizenz erhalten und große Ambitionen, betonte Wintering. „Ich freue mich sehr über die Zusage. Sven Niemeyer ist ja bereits sehr lange im Verein und war zuvor als Spieler und Trainer bei unserer zweiten Mannschaft erfolgreich“, so der Klubchef. „Natürlich will und wird er eines Tages einen Cheftrainerposten bekleiden. Aber umso schöner, dass er sich noch mal für uns entschieden hat.“

Fundament ausbauen

Ob Niemeyer ab Sommer 2020 das Kommando an der Seitenlinie am Biener Busch übernehmen würde, wollte Wintering weder bejahen noch verneinen. „Das Fußballgeschäft ist so schnelllebig, da kann in anderthalb Jahren immer sehr viel passieren. Wir wollen jetzt unser Fundament, dass Schütte und Niemeyer gesetzt haben weiter ausbauen.“
Nach dem kaum für möglich gehaltenen Klassenerhalt in der vergangenen Saison und einer großen Fluktuation im Kader mit gleich neun neuen Spielern im Sommer, hieß das einzige Ziel des Trainerteams, das sieben Spieltage vor Ende der Saison 2017/18 das Amt übernommen hatten, zu Saisonbeginn Klassenerhalt.

"Wir wissen wo wir herkommen"

Ein halbes Jahr später überwintert Biene mit zehn Siegen, drei Unentschieden und vier Niederlagen in 17 Spielen auf dem zweiten Tabellenplatz und ist zudem mit 29 gelben Karten und keinem Platzverweis nach Grün-Weiß Mühlen die zweitfairste Mannschaft der Landesliga.
„Wir wissen natürlich wo wir herkommen. Aber die Arbeit scheint zu fruchten. Und am 22. Januar geht es damit weiter“, freute sich Wintering bereits auf das kommende Jahr.

Text: Henning Harlacher