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Landesliga: Biene will in Dinklage Erfolgsserie fortsetzen
Biene. „Wir wollen über dem Strich bleiben“, gibt Biene-Trainer Wolfgang Schütte die Marschrichtung für die Begegnung beim TV Dinklage am Sonntag (14 Uhr) vor.
 
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Foto: Lars Schröer via Fupa.net

Nach sechs ungeschlagenen Spielen in Serie (drei Siege, drei Unentschieden) hat der SV Holthausen Biene die Abstiegsränge in der Landesliga verlassen. Zwar beträgt der Abstand nach unten nur einen Punkt, die Dinklager auf Rang sechs haben aber nur zwei Punkte mehr. „Wir dürfen nicht mit null Punkten heimkehren. In Dinklage ist es aber immer schwierig. Wir kennen Platz und Mannschaft sehr gut“, so Schütte.

Aufpassen müssen die Biener vor allem auf TV-Stürmer Felix Schmiederer. Der 23-Jährige hat in dieser Saison in 13 Spielen bereits zwölfmal getroffen. Damit hat er fast die Hälfte aller 25 Dinklager Tore erzielt. „Man darf ihn nie außer Acht lassen. Er ist brandgefährlich und kann auch in der 89. Minute noch für einen Treffer sorgen. Er hat bisher in jeder Saison viele Tore geschossen, besitzt ein gutes Kopfballspiel, hat eine gute Schnelligkeit und setzt seinen Körper ein“, warnt der Biene-Trainer seine Defensive um Patrick Goertz, Fabian Thole und Robert Bartling. „Als Innenverteidiger wirst du an solchen Aufgaben gemessen.“ Angst habe er jedoch nicht, wie der 63-Jährige betont.

Wichtig sei es, kompakt zu stehen und die Zweikämpfe anzunehmen, denn Dinklage bestehe nicht nur aus Schmiederer. Mit Michael Bockhorst haben die Gastgeber einen weiteren spielstarken Spieler in ihren Reihen und sind gerade bei Standards gefährlich.

Auf Biener Seite kehrt mit Amin Rahmani große Qualität in der Kreativabteilung zurück. Der 23-Jährige hatte beim 4:0 gegen Steinfeld seine Gelbsperre abgesessen. Dennoch sei der Gästekader „ein wenig gerupft“, wie Schütte bestätigt. Neben den langzeitverletzten Daniel Olthoff und Dennis Bahns wird auch Defensivakteur André Hilling aus beruflichen Gründen nicht auflaufen können. Hinter dem Einsatz von Henning Mört steht noch ein Fragezichen.

Text: Henning Harlacher