+++ NEWS: Wir befinden uns in der Winterpause! +++

Landesliga: Erfolgsserie soll in Schüttorf ausgebaut werden
Biene. Wenn am Sonntag (14 Uhr) der FC Schüttorf und der SV Holthausen Biene aufeinandertreffen, ist es gleichzeitig das Duell der Gegensätze. Während die Biener seit acht Spielen (fünf Siege, drei Unentschieden) ungeschlagen sind, haben die Gastgeber die letzten fünf Partien verloren.
 
DmvFeH1lGW1tTGmeHVdhalUvowK2ikx6soWmqTjC.jpeg
 
Foto: Lars Schröer via Fupa.net

Für Biene-Trainer Wolfgang Schütte ist dies aber kein Grund, den Gegner zu unterschätzen. „Wer sich an Statistiken orientiert, verliert“, sagt Schütte mit einem Lächeln. Der 63-Jährige weiß: „Irgendwann reißt jede Serie. Aber hoffentlich nicht am Sonntag in Schüttorf.“

Die letzten beiden Duelle sahen für die Gäste nämlich alles andere als rosig aus. Auf ein 0:4 am Ende der vergangenen Saison folgte ein 2:5 in der Hinrunde. Laut dem Biene-Coach habe man aber seine Lehren daraus gezogen und wisse, wie man gegen Schüttorf spielen müsse.
Die erfahrenen Gastgeber um Kapitän Eray Bayraktar, den 39-Jährigen Ex-Biener Werner Hofschröer oder Offensivmann Bertino Nacar, werden laut Schütte „sicherlich alles daransetzen, mit einem positiven Gefühl in die Winterpause zu gehen. Es wird ein rasanter Fight. Es wird ein eng umkäpftes Spiel.“ Zuletzt hatte der FCS gegen Germania Leer (0:3), den VfL Oythe (0:3), Union Lohne (0:8), den SV Falke Steinfeld (1:5) und den TV Dinklage (1:3) das Nachsehen.

Schütte sieht sich aufgrund der letzten Ergebnisse als Favorit in dem Duell. „Unsere Erfolgsserie kommt nicht von ungefähr. Wir haben uns unser Selbstbewusstsein erarbeitet.“
Die Biener haben derzeit neun Punkte Rückstand auf Tabellenführer BW Lohne sowie den punktgleichen SC Melle. Allerdings hat die Schütte-Elf auch zwei Spiele weniger absolviert. Sollte die Serie weiterhin Bestand haben, könnten die Emsländer wie in der Saison 2018/19 wieder ganz oben in der Tabelle anklopfen. Vorerst gilt die Konzentration aber dem FC Schüttorf.

Weiterhin ausfallen werden Daniel Olthoff, Henning Mört und Dennis Bahns. Letztgenannter hat laut Schütte wieder mit individuellem Training begonnen.