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Text: Emslandsport / Foto: Lars Schröer  via Fupa.net

Papenburg erwartet Biene zum Derby

Landesligaspiel wird heute nachgeholt – Trio fehlt gesperrt – Blau-Weiß siegte im ersten Duell
 
Sieglos blieben die Landesligafußballer des SC Blau-Weiß Papenburg und des SV Holthausen/Biene am vergangenen Spieltag. Heute um 20 Uhr können sie es im Derbyrückspiel besser machen. Im ersten direkten Duell gewann Blau-Weiß.

Papenburg.„Es wird ein offenes Spiel sein. Biene spielt einen guten Ball, auch sehr kampfbetont und robust“, rechnet Papenburgs Trainer Alex Homann mit einer engen Partie. In der Landesliga gebe es nur dieses eine Derby im Emsland. „Deshalb freuen wir uns drauf.“ Bienes Coach Uli Manemann glaubt, dass derjenige gewinnt, „der mehr investieren möchte, einfach ein bisschen aggressiver zu Werke geht und vom Kopf her zwei, drei Prozent frischer ist.“ Manemann hofft, dass seine Spieler aus der jüngsten 1:5-Schlappe bei Vorwärts Nordhorn gelernt haben. Gleich drei Biener holten sich dabei die fünfte Gelbe Karte ab: David Elfert, Patrick Görtz und Sven Foppe sind gesperrt.

Selbstverständlich gibt es in den Tagen vor dem Duell keinen Austausch zwischen Homann und seinem Biener Trainerkollegen, mit dem Papenburgs Coach einst gemeinsam in Meppen kickte. „Wir sind beide sehr emotional an der Seitenlinie. Ich freue mich darauf“, sagt Homann.
Der 37-Jährige spielte von 2004 bis 2005 am Biener Busch. Aber nicht nur Papenburgs Trainer hat eine Biener Vergangenheit, sondern mit Viktor Knoll (26) auch ein Spieler. In der Saison 2013/14 trug der Mittelfeldakteur in 19 Punktspielen das Biene-Trikot. Über den FC Iserlohn und BW Dörpen kehrte Knoll 2016 nach Papenburg zurück.

Im Hinspiel behauptete sich Papenburg mit 2:1. Marek Janssen traf in der neunten Minute zur Gästeführung. Auf 0:2 erhöhte Aaron Lenz (47.). Für Biene verkürzte der eingewechselte Dennis Dzanija elf Minuten vor dem Ende durch einen Freistoß. „Wir haben über 90 Minuten einfach mehr investiert und haben deswegen am Biener Busch gewonnen“, blickt Homann mit einem halben Jahr Abstand auf den ersten Vergleich zurück. „Ein Zittersieg, der aber letztendlich doch irgendwo in Ordnung geht“, sagt Manemann. Vieles habe bei seinem Team an dem Tag nicht gepasst, ergänzt er.

   

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